
Hans Bethges frühen Gedichte sind hauptsächlich durch Liebes- und Naturlyrik geprägt. Dabei bedient er sich oft einer musikalisch-rhythmischen Sprache in ungebundenen Versen.<br /><br />Was drum die Zukunft immer bringen mag;<br />Mein Leben soll ein frohes Ringen sein<br />Den stillen Inseln zu, dem Friedensreich,<br />Dahin der Weg so grausam unbekannt.<br />Denn die ihn fanden, kehrten nicht zurück.<br />(Aus dem Prolog)<br /><br />Die stillen Inseln sind für Bethge ein friedliches Idyll, dem er poetisch entgegenstrebt.<br />(Zusammenfassung von lorda)